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#1: Ilona Koch

Ilona Koch

47Jahre, Kauffrau, Oberaichen

Seit 2007 Gemeinderätin, seit 2009 Kreisrätin, Mitglied im Vorstand der CDU LE, Sprecherin der Befürworter Bündnis LE, Mitglied in der BGO, Mitglied im BDS und IWV

Auf Worte müssen Taten folgen, das ist meine Devise. Sich rüsten im Wettbewerb der Städte und die Alleinstellungsmerkmale von LE aufzeigen, das macht mir Freude. Unsere Stadt bietet eine Verbindung von historisch gewachsenen und modernen Ortskernen, umrahmt von aktiven lebendigen Stadtteilen. Die Standortgunst bietet viele Möglichkeiten und erlaubt uns den einen oder anderen Luxus. Aber es entstehen auch Spannungsfelder. Wichtig ist es mir deshalb für Ausgleich zu sorgen. Auf steigende Lärmbelastung muss Lärmreduzierung folgen. Auf steigende Verkehrsbelastung muss Entlastung in Angriff genommen werden. Dank dem beeindruckenden ehrenamtlichen Engagement in unseren Vereinen und Verbänden  haben wir uns zu einer Wohlfühlstadt entwickelt, darum ist es für mich persönlich wichtig dem Ehrenamt Wertschätzung und Unterstützung zukommen zu lassen.

 Offene Angebote für unsere jungen Menschen in unserer Stadt sind mir ebenfalls wichtig. Gerade junge Menschen brauchen ihren Platz, an dem sie sich wohlfühlen und Willkommen sind. Hierfür möchte ich mich einsetzen, um die Identität der Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Ihrer Heimatstadt zu stärken.

Seit 2007 bin ich im Gemeinderat und seit 2009 im Kreistag. Meine dort gesammelte Erfahrung werde ich gerne weiterhin aktiv für unsere Stadt, Kreis und Region einbringen.

Schwierige Themen dürfen aus meiner Sicht nicht ignoriert werden, im Gegenteil.

Auf Worte lasse ich Taten folgen. Eines meiner Ziele für unserer verstaute Stadt ist Verkehr vermeiden, Mobilität sichern. Deshalb habe ich den Lärmgipfel und den Verkehrsgipfel in LE initiiert und arbeite aktiv an der Entwicklung eines Mobilitätskonzeptes LE mit. Es gibt viel zu tun, ich arbeite dabei gerne mit, weil mir die Entwicklung unsere Stadt für die gesamte vielfältige Bürgerschaft am Herzen liegt.

#2: Bernd Stäbler

Bernd Stäbler

49J, Elektromeister, Oberaicher Weg 19, Musberg

#3: Claudia Zöllmer

Claudia Zöllmer

Bildung 

Ich würde mich dafür einsetzen, dass Eltern flexibel darüber entscheiden können, an welchen Tagen sie welche Betreuung für Ihre Kinder benötigen. Dieses Modell bietet LE bereits seit Jahren erfolgreich an. Es ist nicht empfehlenswert, dass es nur eine Wahlmöglichkeit zwischen Halbtagsschule (ohne Mittagessen) und Ganztagesschule geben soll. Vielmehr möchte ich dafür eintreten, dass Eltern tage-und stundenweise eine qualitativ gute Betreuung erhalten bleiben kann, die genau ihren Bedürfnissen entspricht. Darüber hinaus ist es mir ein großes Anliegen, den nachfolgenden Generationen ein möglichst breites Bildungsangebot zur Verfügung zu stellen. Darum setzte ich mich dafür ein, dass die Werkrealschule, die Realschule und Gymnasien erhalten bleiben. Schüler und Eltern sollen weiterhin die Möglichkeit haben, vor Ort aus einer bewährten schulischen Vielfalt zu wählen. 

Kindergarten 

Wichtig wäre eine deutlichere Verzahnung von Kindergärten und Grundschulen zu einer durchgängigen Bildungseinrichtung. Ganz wichtig sind dabei die Entwicklungsberichte der Erziehungskräfte. Darin werden die regelmäßigen systematischen Beobachtungen festgehalten, die Auskunft über die Entwicklungsfortschritte der Kinder geben und die Grundlage zur Förderung weiterer Entwicklungsschritte liefert. Ergänzend finden regelmäßige Entwicklungsgespräche zwischen Pädagogen und Erziehungsberechtigten statt, die die Entwicklung des Kindes fördern. Die Grundschule führt die Arbeit der Kindergärten direkt weiter. Aber auch die Annerkennung der pädagogischen Leistung der Erzieher/Innen in den Kindergärten sowie die der Grundschullehrer, sollte hierbei deutlicher zum Ausdruck kommen. Bildung ist eine gelebte Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Bildungseinrichtung. Dieses darf zum Wohle unserer Kinder nicht vergessen werden.

#4: Dr.-jur. Klaus Machanek

Dr.-jur. Klaus Machanek

(58), Rechtsanwalt, verheiratet, 3 Kinder, seit 2003 Mitglied des Gemeinderats.

Wesentliche Ziele meiner politischen Arbeit sind: solide Haushaltspolitik; Generationengerechtigkeit; Erhaltung der Qualität unserer Bildungsangebote, vor allem der Schulen; Förderung einer ganzheitlichen und individuellen Kindererziehung; Sicherung und behutsame Entwicklung unserer Infrastrukturen; Schutz von Mensch und Natur vor Umweltbelastungen;  Fairness, Offenheit, Sachbezogenheit und Lösungsorientiertheit in der politischen Auseinandersetzung.

#5: Katja Fellmeth

Katja Fellmeth

Diplom-Betriebswirtin (FH), verheiratet, zwei Töchter im Grundschulalter, seit 2003 im Ortsteil Oberaichen zu Hause. „Nachdem ich im ersten Jahr mehr oder weniger nur zum Schlafen in LE war, begann ich 2004, nach der Geburt unserer 1. Tochter, mich in unserer Stadt zu engagieren“, so Katja Fellmeth. Zunächst in der Bürgergemeinschaft Oberaichen im Rahmen des Kinderprogramms, später in allen Aufgaben, die das Vereinsleben mit sich bringt, vor allem im Zusammenhang mit den großen Veranstaltungen wie dem Open Air und dem Krautfest. Der BGO hält sie bis heute die Treue, mittlerweile als stellvertretende Vorsitzende. 2009 begann dann das politische Engagement in der CDU. Seit 2011 begleitet sie das Amt der Pressesprecherin. Als freiberufliche Trainerin und Geschäftsführerin einer Akademie in der Weiterbildungsbranche liegen ihr neben den Themen, die viele Familien beschäftigen, wie Kindergarten, Schule und Freizeitangebote, die Bildung an sich und die Infrastruktur in unserer Stadt am Herzen. „Daher habe ich auch gerne die Initiative von Ilona Koch zum Thema Verkehr unterstützt. Hier gibt es noch Potenzial, um die Angebote für die Nutzung des ÖPNVs attraktiver zu machen. Bedingung für unseren Wohnortwechsel waren für meinen Mann und mich der Anschluss an S- und Autobahn, da wir beruflich viel unterwegs sind. Beides haben wir in Oberaichen vorgefunden. Wir leben hier in einer Stadt, die uns Bürgern und Bürgerinnen bereits sehr viel bietet. Damit dies so bleibt und zukünftig noch besser wird, setze ich mich gerne noch stärker ein“, erläutert Katja Fellmeth ihre Bereitschaft für die Kandidatur.

#6: Hans-Werner Engel, Diplom-Kaufmann

Hans-Werner Engel

Musberg, 62 Jahre, verheiratet, 1 Tochter,  

 

Mitgliedschaften: langjähriges Vorstandsmitglied der CDU im Stadtverband LE, TSV-Musberg, Kulturkreis LE, Sozialverband VdK, Freunde des IKG, AKI Musberg

 

Ich trete für ein nachhaltige bürgerorientierte Kommunalpolitik in der Stadt Leinfelden-Echterdingen und im Kreis

Esslingen ein. Unsere Stadt muss lebenswert für alle Bürgerinnen und Bürger bleiben. Die Zukunftsfähigkeit

muss gewährleistet sein. Hierfür werde ich mich einsetzen.

 

Meine wichtigsten 3 Schwerpunkte:

 

Nur eine florierende Wirtschaft bedeutet Absicherung vieler Arbeitsplätze. Damit ist unser hoher Lebensstandard erst möglich.

Deshalb ist die Neuansiedlung und Bestandssicherung von Betrieben in unserer Stadt für die CDU eine Aufgabe mit höchster Priorität.

 

Externe Einflüsse beeinträchtigen das Wohnen in unserer Stadt (Flughafen, Messe und überegionale Verkehrswege, Stuttgart 21)  

Das heutige Wohnumfeld mit guten Wohnlagen muss geschützt und qualitativ erhalten und weiter gestärkt werden. 

 

Nur eine ehrliche, nachhaltige und solide Finanzpolitik wird die Handlungsfähigkeit der Stadt dauerhaft sichern und unseren Kindern

 

und Enkeln auf diese Weise Lebensqualität und Gestaltungsmöglichkeiten sichern.

#7: Marie Céline Kühnel

Marie Céline Kühnel

geb. am 30.08.1993 wohnhaft in Leinfelden.

Derzeit studiere ich an der Universität Stuttgart Deutsch/Wirtschaft/Politik auf Lehramt. Der Gemeinderat bietet mir die Gelegenheit, mein erlerntes theoretisches Wissen über Politik mit praktischen Erfahrungen zu verbinden. Mein Ziel ist es, Kommunalpolitik interessant und ansprechend, auch für junge Menschen in LE zu gestalten.

Themen, die mir besonders am Herzen liegen sind neben der Schulpolitik vor allem die Jugendpolitik. Ich gebe derzeit ehrenamtlich Nachhilfe und Sprachförderunterricht. Die dabei gewonnene Erfahrung werde ich aktiv in die Kommunalpolitik einbringen. Konkret werde ich mich dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendliche noch mehr gefördert werden und die Anzahl von Angeboten für Jugendliche noch steigt. Die Identifikation von jungen Menschen mit unserer Stadt ist mir dabei sehr wichtig.

#8: Horst Duda

Horst Duda

54, verheiratet, 3 Kinder, Dipl. Wirtschaftsingenieur.

Als langjähriger Elternvertreter/und -Beirat möchte ich mich weiter für die Bildung und unsere Schulen stark machen.

Da ich ehrenamtlich im TVE tätig bin, werde ich mich für die Belange der Vereine in unserer Stadt einsetzen.

Ebenso möchte ich mich für die Stärkung der wirtschaftlichen Tätigkeit einbringen.

Denn nur mit einer funktionierenden Wirtschaft kann unsere Stadt den Bürgern als Dienstleister entgegenkommen.

#9: Gabi Jung

Gabi Jung

Dipl. Sozialpädagogin 48 Jahre alt, verheiratet 2 Kinder kandidiert auf Platz 9.

Ich war 13 Jahre Mitarbeiterin beim Verein Fildertagesmütter und Mitinitiatorin für das Modell LE.

Durch die langjährige Berufserfahrung im Erziehungs und Bildungsbereich ist mir ein durchgängiges und qualifiziertes Betreuungskonzept von den Kindertageseinrichtungen über die Grundschulzeit hinaus wichtig. Gute Familienpolitik bedeutet aber auch den Blick auf alle Generationen. Von den Kleinkindern bis zu den Senioren in unserer Stadt.Die Stadt Leinfelden-Echterdingen hat hier sehr gute Standards. Diese gilt es zu festigen und bedarfsgerecht weiter zu entwickeln.

#10: Stefan Miehle

Stefan Miehle

geb.12.01.1970 wohnhaft in LE-Stetten, verh. 1 Tochter (11J)

Abi 89

89 - 93 Bundesluftwaffe Offizierslaufbahn Dienstgrad: Leutnant 

93 - 98 Studium der Wirtschaftswissenschaften in Hohenheim Abschluss: Diplom-Ökonom 

Ab 09/95 studienbegleitend berufstätig bei Softwarehaus und Unternehmensberatung für Prozessmanagement ipro consulting GmbH in Stgt-Vaihingen, Ab 99 Vollzeitbeschäftigt in Consulting & Vertrieb 2000-2003 ilas AG Leiter ProcessTool 2003 -2011 ipro consulting GmbH in Karlsruhe, Consulting&Vertrieb 

Ab 2011 intellior AG, Stuttgart-Fasanenhof, Consultant&Sales BPM, Partnermanagement für u.a, Geschäftsprozessmanagement, Organisationsgestaltung, Entwicklung von Organisations-, Prozess- & Management-Handbüchern & Informationsportalen im Intranet. Interessen: Familie, Reisen, lesen, Musik, Hörbücher. Meine kommunalpol. Themen: Wirtschaft(sförderung), Optimierung von Abläufen innerhalb, außerhalb & mit der Verwaltung.

#11: Anne Bientzle

Anne Bientzle

verheiratet, 2 erwachsene Söhne. Ich lebe in Leinfelden und bin seit 2012 Ehrenamtsvorsitzende der Schulmensa KANTineLE e.V. der Kant-Schulen. Von 2000-2012 war ich in der Schulmensa aktiv. Die Erfahrungen und die Einblicke, die ich als Leiterin einer Kochgruppe und als Sprecherin der Mensaeltern gewonnen habe, möchte ich gerne in die Kommunalpolitik einfließen lassen und freu mich auf eine neue Herausforderung.

#12: Jannick Koch

Jannick Koch

Jannick Koch 19 Jahre, ich lebe in Oberaichen. Nach meinem Realschulabschluß am IKR in Leinfelden, habe ich eine Lehre als KFZ Mechatroniker begonnen und werde dieses Jahr meinen Abschluß machen.

In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, am liebsten spiele ich Fussball mit Freunden. Ergänzend zum Fußball mache ich  Kraft und Fitnesstraining in einem Studio in Echterdingen.

Mir gefällt an unserer Stadt, dass es viele Möglichkeiten gibt Sport zu treiben und dass man auch ohne Auto, mit der Bahn, schnell von einem Ort zum anderen kommt. Auch die Nähe zu Stuttgart hat für mich seine Vorteile. Da es bei uns in der Stadt keine Clubs oder ausreichend Angebote für uns junge Menschen gibt, gehe ich gerne nach Stuttgart.

 Die Aktionen die der Stadtjugendring in diesem Zusammenhang macht, finde ich sehr gut und beobachte wie sich auf der Plattform eine spannende Diskussion um weitere Angebote für Jugendliche in LE entwickelt.

Ich will mich gerne aktiv einbringen und daran mitarbeiten, dass wir Orte haben an denen sich die jungen Menschen treffen können. Bars zum Beispiel bei denen die Preise auch für Schüler und Azubis erschwinglich sind. Wenn wir mehr Treffpunkte und Angebote für junge Menschen in unserer Stadt haben, werden diese weniger in die Städte abziehen.

Noch habe ich keine politische Erfahrung, aber ich möchte gerne welche sammeln. Ich kenne mich sehr gut aus in der Stadt und weiß wo den jungen Leuten der Schuh drückt, darum möchte ich mich politisch engagieren und eine Stimme der jungen Leute sein.

#13: Dominik Essig

Dominik Essig

(22) Ich wohne in Stetten, habe das Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasium besucht und studiere Chemie an der Universität Stuttgart. Neben dem Studium arbeite ich für ein amerikanisches Modeunternehmen und betreibe Sport. Weil ich den Austausch mit unseren Partnerstädten als große Bereicherung erfahren habe, bin ich Mitglied im York Club LE. Ich möchte gerne aktiv an der Gestaltung Leinfelden-Echterdingens mitwirken und kandidiere, um der jungen Generation eine Stimme im Gemeinderat zu geben.

#14: Thomas Stäbler

Thomas Stäbler

Dipl.-Ing. (FH) freier Architekt und Wirtschaftsingenieur. DEKRA-zertifizierter Sachverständiger für Bauschadenbewertung. Ich bin 45 Jahre alt, verh., 1 Tochter.

Seit 15 Jahren betreibe ich ein Architekturbüro in Echterdingen mit dem Schwerpunkt Neubau und Sanierung. Wichtig ist mir, neben der Architektur, eine solide Bauausführung, sowie eine zuverlässige Kostenkalkulation für den Bauherren. Mehrkosten lassen sich sehr häufig auf eine mangelhafte Projektvorbereitung und eine nicht vor Baubeginn weitgehend fertiggestellte Ausführungsplanung zurückführen. Der Bereich Immobilien, Bauen und Sanieren spielt in unserer Stadt einen wesentlichen Faktor und es geht nicht selten um viel Geld. Gerne würde ich mein Wissen und meine Erfahrung in die Zukunft der Stadt einbringen.

#15: Ursula Feder

Ursula Feder

75 Jahre, Chefsekretärin i. R.

Tätigkeiten: Besuchsdienst für die über 80-Jährigen des Stadtseniorenrates, LE aktiv und Interessensbörse, Bürgermentorin.

Beirat im Liederkranz Unteraichen 1897 e. V., Mitglied im Geschichtsverein LE e. V. und bei Unteraicher Bürger e. V., außerdem im Kleingartenverein Leinfelden e. V.

Besonders einsetzen möchte ich mich für die Belange der Senioren und für die Sozial- und Bildungspolitik in Leinfelden-Echterdingen.

#16: Rudi Engelhard

Rudi Engelhard

53, verheiratet, ein erwachsenen Sohn, Florian (24; Student).

Ich bin gelernter Bankkaufmann und studierter Bankfachwirt und lebe seit rund 50 Jahren in Echterdingen und arbeite seit fast 30 Jahren an der Börse Stuttgart. Zu meiner Motivation, für den Gemeinderat von Leinfelden-Echterdingen zu kandidieren, meine ich: „Gesunder Menschenverstand, gepaart mit wirtschaftlicher und sozialer Kompetenz und einem Gespür für das Machbare, sind in der Kommunalpolitik unabdingbar. Ob meiner eigenen Schwerbehinderung liegen mir die Anliegen unserer behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger (natürlich) ganz besonders am Herzen.“

#17: Dr. Frank Marahrens

Dr. Frank Marahrens

52, verheiratet eine Tochter (12), ich wohne mit meiner Familie seit 1997 in Echterdingen und habe davor 5 Jahre in Musberg gewohnt. Nach meinem Abitur (Hegel-Gymnasium, S- Vaihingen), dem Grundwehrdienst als Sanitätssoldat bei den Gebirgsjägern und dem Studium der Zahnmedizin am Carolinum der Rothschild´schen Stiftung zu Frankfurt am Main, bin ich wieder auf die Fildern, denn da weiß man was man hat,  zurückgekehrt. Ich unterrichte seit 1991 als zahnärztlicher Fachlehrer an der Oscar-Walcker-Schule in Ludwigsburg und bin nebenberuflich als Zahnarzt tätig. Seit 2013 bin ich für die Kindergärten „Gärtlesäcker“ und „Layweg“  für die AG Zahngesundheit als Patenzahnarzt  des LK tätig. Dies ist eine sehr schöne Aufgabe, denn von Kindesbeinen an junge und jüngste Kinder auf einen gesunden Lebensweg zu begleiten, macht einfach viel Spaß. Wir haben eine sehr lebendige, kulturell vielseitige und wirtschaftlich gesunde Stadt mit einem hohen Anteil an neu hinzugezogenen Mitbürgern. Darin sehe ich unsere Aufgabe als CDU, Brücken zu schlagen, neue Kontakte zu knüpfen, Bildung mit Zukunft und Anschluss an die Berufswelt wohnortnah zu ermöglichen, Wachstum mit Augenmaß, Bewahrung von Kulturgut und Erhalt von Naherholungszonen; deshalb werbe ich für 3 Stimmen bei der Kommunalwahl .

#18: Othmar Keck

Othmar Keck

Mein Kommunalpolitischer Schwerpunkt:

Um die hohe Wohn- und Arbeitsqualität in unserer Stadt zu erhalten, muß ein regionales Mobilitätskonzept erarbeitet und mit der überregionalen Verkehrsplanung verknüpft werden. Handlungsbedarf gibt es hierbei besonders bei der Entlastung der Ortskerne vom zunehmenden Durchgangsverkehr. Dies ist auch eine Voraussetzung um die Attraktivität der Stadtteilzentren zu erhalten bzw. zu stärken und Kaufkraft in LE zu halten. Nur ein attraktiver Mix aus Fachhandel und Gastronomie in einem Umfeld, das zum Flanieren einlädt, fördert das urbane Leben. Gerade in den Zentren ließe sich das Stadtbild durch kleinere gestalterische Maßnahmen noch verschönern.

#19: Frank-Michael Feder

Frank-Michael Feder

71 Jahre, Diplom-Ingenieur (Architekt) i. R., Leinfelden

Beirat im CDU Stadtverband Leinfelden-Echterdingen, Beirat im Geschichtsverein LE e. V. und Beirat in der Deutsch-Neuseeländischen Gesellschaft e. V., Mitglied im Liederkranz Unteraichen 1897 e. V. und bei Unteraicher Bürger e. V.

Mein Interesse gilt der kommunalen Raum- und Verkehrspolitik, sowie einer kinder- und schülergerechten Sozialpolitik.

#20: Karl-Gustav Gies

Karl-Gustav Gies

Gepr. Schwimmmeister 63 Jahre. Mein Ziel ist es für unsere Stadt einen gesunden Ausgleich zu finden zwischen einer zukunftsgerichteten Entwicklung und der Bewahrung unseres lebenswerten städtischen Erscheinungsbildes. Standortattraktivität und moderne Infrastruktur bei einem schonenden Umgang mit der noch unverbrauchten Natur sind mir wichtig.

#21: Martin Luipold

Martin Luipold

47Jahre, verh. 2 Kinder lebt mit seiner Familie im Sandweg 2 in Leinfelden

#22: Tobias Gerster

Tobias Gerster

40 Jahre, Echterdingen, Geschäftsführer Logistikunternehmen am Flughafen Stuttgart, verheiratet 3 Kinder.

Mitgliedschaft in mehreren Vereinen in Leinfelden-Echterdingen.

Auf sozialer Ebene versuche ich eine Brücke zu bauen zwischen dem Erhalt von Traditionen, Bräuchen  und Werten auf der einen Seite und Neugier, Respekt und Toleranz für alles Neues und Unbekannte auf der anderen Seite.

Als sehr heimatverbundener Mensch liegen mir der Erhalt unserer Naherholungsgebiete, im Besonderen die Streuobstwiesen und unsere eigenen typischen regionalen Nahrungsmittel am Herzen.

Die Förderung unserer Kinder und Jugendlichen sind mir als  Familienvater besonders wichtig. Neben einer leistungsfähigen Kindergarten- und Schulinfrastruktur mit familienfreundlichen Angeboten haben auch die ehrenamtlichen Angebote der Vereine einen besonderen Stellenwert.

Umwelt- und Lärmschutz sind unbenommen wichtige Ziele, allerdings sollte man diese Ziele mit den Anforderungen der Wirtschaft in Einklang bringen und die gesamte Infrastruktur ständig pflegen und weiterentwickeln. Innovative Planung und aktive Steuerung statt platter Verhinderung.

#23: Apo Athanasiadis

Apo Athanasiadis

23 Jahre, Student, Hauptstraße 12, Echterdingen

#24: Johannes Lambert

Johannes Lambert

66 Jahre, Ulmenweg 5, Echterdingen

#25: André Watzka

André Watzka

Dipl. Wirtsch. Ing (Fh), Echterdingen, 32 Jahre, verheiratet, ein Kind.

Im Mai 2014 haben Sie die Wahl! Sie bestimmen über die Zukunft unserer Stadt Leinfelden-Echterdingen. Als wichtigster Verkehrsknotenpunkte ist Leinfelden-Echterdingen für die Region Stuttgart und Baden-Württemberg das Tor zur Welt. Das bringt für die meisten Bürger und Bürgerinnen viele Vorteile. Kurze Anfahrtswege, schnelle Anbindung und die Nutzung vieler unterschiedlicher Verkehrsmittel ist für Leinfelden-Echterdingen ein Standortvorteil. Ich möchte mich für die Zukunft unserer Stadt einsetzen. Unser Leinfelden-Echterdingen hat die besten Voraussetzungen, um in einer globalen Wirtschaftsstruktur als einen der lebenswertesten Orte zu gelten. Für Leinfelden-Echterdingen bedeutet dies Infrastrukturverbesserung und Ansiedlung neuer Unternehmen. Schließlich muss LE aber auch den Charakter einer Stadt mit Naherholungsgebieten und Einkaufsstadt hinzugewinnen. Ich werde Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Ich freue mich auf Ihre Unterstützung für ein starkes Leinfelden-Echterdingen für Ihre gute Zukunft.

#26: Peter Lange

Peter Lange

64 Jahre, Schatzmeister des CDU Stadtverbandes LE und lebt in Stetten.

CDU Kreisverband Esslingen CDU Baden-Württemberg CDU Deutschlands CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Mitglied werden CDU-Fraktion Baden-Württemberg CDU.TV Angela Merkel
© CDU Stadtverband Leinfelden-Echterdingen 2018