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20.10.2014

Pressemitteilung der CDU Leinfelden-Echterdingen

Die SPD-Landtagsfraktion hat viel Hoffnung aufkeimen lassen und nun?

Enttäuscht nehmen wir eine Rücksichtslosigkeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürger aus Leinfelden-Echterdingen wahr.  Diese stellen wir mit der Entscheidung des Baden-Württembergischen Landtags vom 15.10.2014 fest. In dieser Sitzung ging es um die Verhandlungen zum Filderbahnhof Plus. Die Stadt Leinfelden-Echterdingen hatte durch das von ihr in Auftrag gegebene Gutachten bei der TU Dresden

Fakten offen gelegt, die eindeutig für die Realisierung des Filderbahnhof Plus sprechen, um die Zukunftsfähigkeit des Nahverkehrs und insbesondere des vertakteten S-Bahnverkehres sicher zu stellen.

Die SPD Landtagsfraktion war die erste Partei, die den Filderbahnhof plus forderte und hat durch ihre Haltung viel Hoffnung aufkeimen lassen. Aus unserer Sicht ist die SPD als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet. Dem grünen Diktat gebeugt, hat die SPD den Antrag der CDU Landtagsfraktion abgelehnt. Wieder einmal stand nicht die Sache im Vordergrund. Auch vor dem Hintergrund, dass die SPD Landtagsfraktion damit im Widerspruch zu ihrer SPD Regionalfraktion und der SPD Gemeinderatsfraktion in Stuttgart steht und gegen ihre bisherige Überzeugung gestimmt hat, ist das unglaubwürdige Handeln schmerzhaft für Baden-Württemberg, die ganze Region Stuttgart, den Landkreis Esslingen und auch  für Leinfelden-Echterdingen.

Uns in LE hält dies jedoch nicht davon ab für Verbesserungen zu kämpfen, im Gegenteil es ist für uns Ansporn. Die von unserer Stadt geforderten Verbesserungen für eine funktionierende Verkehrsdrehscheibe ist es wert. „Wir kämpfen weiter für einen zukunftsfähigen Schienenausbau“ so Stadtverbandsvorsitzende Claudia Zöllmer. Außerdem wird die CDU mit allen Ihren Mandatsträgern und dem Oberbürgermeister auf allen Ihnen zugänglichen Entscheidungsebenen für die bessere Lösung werben und weiter kämpfen. Ihre Möglichkeiten nutzen und hartnäckig auf die negativen Auswirkung der Antragstrassen auf den S-Bahnverkehr hinweisen. „Wir brauchen auf keine verbesserten Nahverkehr hoffen, wenn heute schon abzusehen ist, dass am Flughafenbahnhof Endstation ist, wenn die Verkehre sich stören und nicht fließen.

Schwierige Probleme anzupacken und Lösungsvorschläge aufzuzeigen ist unsere Aufgabe, zum Wohle der Bürger und Bürgerinnen, so sind sich Claudia Zöllmer und Ilona Koch einig. Wir nehmen die Entscheidung nicht einfach hin, sondern setzten uns auch weiterhin für die dringend, notwendigen, verbesserte Planung am Flughafen ein. Die Deutsche Bahn ist jedoch als erste gefordert und muss dringend das Gespräch mit Ihren Projektpartner suchen, denn bisher kann sie die Leistungsfähigkeit und die damit verbundene Zukunftsfähigkeit nicht nachweisen.

 
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