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03.10.2014

Michael Hennrich beim Bürgerempfang der CDU Leinfelden-Echterdingen in Echterdingen

Anlässlich des Bürgerempfangs der CDU leinfelden-Echterdingen am Tag der Deutschen Einheit war auch der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Nürtingen- Michael Hennrich- in der Zehntscheuer in Leinfelden zu Gast -im Folgenden finden Sie einen Bericht der Veranstaltung: 

 

Claudia Zöllmer- die Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Leinfelden-Echterdingen begrüßte in einer gut besuchten Zehntscheuer in Echterdingen neben dem Landtagspräsidenten Guido Wolf auch zahlreiche Bürger und Bürgerinnen aus Leinfelden- Echterdingen sowie weitere Gäste aus der direkten Nachbarschaft und aus dem gesamten Wahlkreis. In Ihrer Ansprache ging die Stadtverbandsvorsitzende auf die friedliche Revolution Ende der 80er Jahre in der DDR ein und auf die Rolle die, die CDU dabei spielte. Es dürfe nicht vergessen werden, dass es ohne Bundeskanzler Helmut Kohl und die CDU, 1990 die Deutsche Einheit so nicht gegeben hätte. Jedoch liegen auch heute noch große Herausforderungen vor uns: „Leider werden heute noch Mio. Menschen auf dieser Erde unterdrückt, können ihr Leben nicht in Freiheit verbringen“, so Claudia Zöllmer wörtlich.

 

Auch ging sie auf die Bildungspolitik ein. Dieser Tage sprach der Finanzminister BW vom Schulfrieden. Diesen kann Claudia Zöllmer leider jedoch nicht feststellen. Guido Wolf griff das Thema ebenfalls auf. Er sieht es als Aufgabe das christliche Menschenbild auch in die Bildung zu tragen. Dies bedeutet zu respektieren, dass Menschen unterschiedlich sind und daher auch ein Recht auf differenzierte Ansprache haben und nicht auf Gleichmacherei.

 

Wolf sprach seinen Dank an alle Lehrer und Lehrerinnen aus, die jeden Tag einen wertvollen Dienst leisten für unsere Kinder. Auch die Bewahrung der Schöpfung, deren Bedeutung wir uns als christliche Partei seiner Meinung nach wieder bewusst werden sollten, war Thema, ebenso der Umgang mit Familien.Heute gibt es viele Formen der Lebensgestaltung, die alle Respekt verlangen. Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass „Familie über Familie entscheidet und nicht der Staat“, so Wolf weiter. Er appellierte an die Politiker wieder das Zuhören zu lernen, und nicht mit einem Wortschwall von 15 Minuten nichts zu sagen. Stellung nahm er auch zu seiner Motivation sich als Kandidat für die Spitzenposition zur Landtagswahl 2016 in der CDU BW zu bewerben. Seine kommunale Verankerung ist es, die ihn dazu bringt die Bereitschaft zu zeigen mehr Verantwortung zu übernehmen.

Die Zuhörer in Leinfelden-Echterdingen waren begeistert von dem persönlichen, sympathischen Landtagspräsidenten Guido Wolf.

 

Der Bericht sowie Bilder zur Veranstaltung wurden uns freundlicherweise von Frau Zöllmer, Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Leinfelden-Echterdingen zur Verfügung gestellt- an dieser Stelle herzlichen Dank dafür!

 

 
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