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19.09.2013

Politik isst Wurst – Wahlevent für Jungwähler im Jugendkulturzentrum Areal

Mit dem provokanten Titel „Politik isst Wurst“ veranstaltete der Stadtjugendring ein eher ungewöhnliches Wahlevent für Jungwähler im Jugendhaus Areal in Leinfelden und lud dazu die Wahlkreiskandidaten für die Bundestagswahl ein. So waren der CDU-Abgeordnete Michael Hennrich, der SPD-Abgeordnete Rainer Arnold, Claudia Haydt von den Linken, Renata Alt von der FDP und Matthias Gastl von den Grünen anwesend. 

Schon beim Betreten des Jugendhauses bemerkte man Unterschiede zu anderen Podiumsdiskussionen. Draußen war ein Grill aufgebaut und es duftete nach Würstchen. Von drinnen drangen rhythmische Klänge hinaus. Es spielte eine der Hausbands. Anschließend rappten Domi And The Maniac zum Thema Politik. Außerdem traten mehrere HipHop-Tanzgruppen auf und zeigten ihr Können. Zu dem umfangreichen Rahmenprogramm gehörten auch ein Wahlquiz mit Fragen zum Bundestag und ein Wettspiel zu den Ergebnissen der Bundestagswahl. Außerdem gab es eine Reihe von Themenplakaten, an denen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verschiedenen Themen informieren konnten. Auch das Ergebnis der am Vortag ausgeführten U18-Bundestagswahl hing aus. Hier hatte unser Kandidat Michael Hennrich sehr gut abgeschnitten. Er bekam die meisten Stimmen.

Die beiden Moderatoren Erik und Falk führten dann durch die Diskussion mit den Politikern und erklärten den anwesenden Jugendlichen unbekannte Begriffe und Sachverhalte. Sie erzählten, dass in einer Arbeitsgruppe schon im Voraus das Event vorbereitet wurde und sie Jugendliche aus der Umgebung folgenden Satz vervollständigen ließen:  Wenn ich König von Deutschland wäre…

Die Ergebnisse der Umfrage waren an eine Pinnwand geheftet. So ging nun die Frage an die Politiker. Michael Hennrich würde als "König von Deutschland" die Bildung und Wirtschaft in Deutschland stärken.  Dann startete der Wettbewerb, dabei gin es darum, welcher Politiker die meisten Fragen in zwei Minuten beantworten kann. Das junge Publikum konnte so seine Fragen loswerden. Danach beantwortete Michael Hennrich Fragen zum Mindestlohn, die Gleichstellung der Homoehe, der doppelten Staatsbürgerschaft, Parteispenden, Bildung  und Integration. Insgesamt konnte er stolze 7 Fragen in der knappen Zeit beantworten, womit er mehr schaffte als die meisten anderen Konkurrenten.

Zum Schluss riefen die Moderatoren dazu auf, wählen zu gehen und sich mit Hilfe von Google zu informieren, wenn man noch unsicher sei und machten auf die vorbereiteten Themenecken aufmerksam, in denen das Publikum anschließend noch mit den Politikern direkt ins Gespräch kommen und noch mehr Fragen stellen konnte. Dies nutzten die Jugendlichen auch rege.

 

 
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